Schlafstörungen

Eine unru­hi­ge Nacht von Zeit zu Zeit das kennt jeder. Doch wann han­delt es sich um eine Schlaf­stö­rung? Wel­che For­men von Schlaf­stö­run­gen gibt es und wie kann ich die­se behan­deln? Was kann ich selbst mit Haus­mit­teln machen und wann soll­te ich zum Arzt gehen?

All die­se Fra­gen beant­wor­ten wir in unse­rem aus­führ­li­chen Rat­ge­ber über Schlaf­stö­run­gen. Wir geben einen struk­tu­rier­ten Über­blick und geben kon­kre­te Tipps was zu tun ist. Wir hel­fen dir wie­der bes­ser zu schla­fen. Denn oft hel­fen schon unse­re Schlaf­tipps oder Haus­mit­tel um wie­der gut zu schlafen.

Für alle spe­zi­fi­schen Schlaf­stö­run­gen haben wir eige­ne Rat­ge­ber geschrie­ben. Soll­ten Dir Infor­ma­tio­nen feh­len, dann schreib uns ger­ne unter info@deinschlaf.com. Wir wer­den unser bes­tes ermög­li­chen, dein Anlie­gen zu beantworten.

Herz­ra­sen beim Einschlafen

Vor einer wich­ti­gen Prü­fung, dem ers­ten Date oder einer schwie­ri­gen Situa­ti­on klopft einem das Herz oft bis zum Hals. Eini­ge Men­schen haben jedoch auch Herz­ra­sen beim Ein­schla­fen. Dies kann oft dazu füh­ren, dass die Betrof­fe­nen nicht ein­schla­fen kön­nen und die Schlaf­dau­er- und qua­li­tät deut­lich gemin­dert wird. Die Angst vor einem Herz­in­farkt oder ähn­li­chem hilft trägt auch nicht zur Beru­hi­gung bei. Hier erfährst Du wel­che Ursa­chen Dein Herz­ra­sen beim Ein­schla­fen haben kann und was Du dage­gen tun kannst.

Ich wache nachts auf und friere

“Ich wache nachts auf und frie­re. War­um?” Stellst auch Du dir die­se Fra­ge? Nächt­li­ches Frie­ren kann auf gesund­heit­li­che Pro­ble­me hin­deu­ten und soll­te nicht unbe­ach­tet gelas­sen wer­den. Ob kal­te Hän­de, Füße oder eine Käl­te am gan­zen Kör­per — all dies soll­test Du nicht auf die leich­te Schul­ter neh­men. Hier erfährst Du wel­che Ursa­chen nächt­li­ches Frie­ren haben kann und was Du dage­gen tun kannst. 

Narkolepsie - erfahre mehr zu den Ursachen der Erkrankung

Nar­ko­lep­sie — erfah­re mehr zu den Ursa­chen der Erkrankung

Die Nar­ko­lep­sie ist eine Krank­heit, bei der Dein Schlaf-Wach-Rhyth­mus völ­lig durch­ein­an­der ist. Obwohl Du genug schläfst, hast Du tags­über Schlaf­at­ta­cken, die Du nicht ver­hin­dern kannst. Meis­tens begin­nen die­se Schlaf­at­ta­cken im Kin­des­al­ter, zwi­schen 10 und 20 Jah­ren. Män­ner sind von die­ser Erkran­kung ins­ge­samt häu­fi­ger betrof­fen als Frau­en. Doch was sind die Ursa­chen die­ser Erkran­kung und kann man die­se Nach­wei­sen? Sind gene­ti­sche Ver­än­de­run­gen vor­han­den und wenn ja, wird auch Dei­ne Fami­lie an der Nar­ko­lep­sie erkran­ken? Hier erfährst Du mehr zu den Ursa­chen und ihrem Nachweis.

Narkolepsie - erfahre mehr über die Symptome der Erkrankung

Nar­ko­lep­sie — erfah­re mehr über die Sym­pto­me der Erkrankung

Die Nar­ko­lep­sie ist eine Erkran­kung, bei der Dein Schlaf-Wach-Rhyth­mus gestört ist. Dadurch kommt es unter ande­rem zu einer sehr star­ken Tages­schläf­rig­keit, gegen die Du nicht ankämp­fen kannst. In der Regel zeigt sich die­se Erkran­kung bereits in der Kind­heit. Obwohl Du genug schläfst, fal­len Dir dann die Augen zu oder Du ver­lierst sogar Dei­ne kom­plet­te Mus­kel­span­nung. Wei­te­re Sym­pto­me kön­nen eine Schlaf­läh­mung, Hal­lu­zi­na­tio­nen oder wei­te­re Schlaf­stö­run­gen sein. Außer­dem tre­ten häu­fig auf unspe­zi­fi­sche Sym­pto­me auf, bei­spiels­wei­se eine Gewichts­zu­nah­me, Kon­zen­tra­ti­ons­stö­run­gen oder Depressionen.

Schlaf­lo­sig­keit — wenn das sonst erhol­sa­me Bett zur Qual wird

In der Medi­zin wird Schlaf­lo­sig­keit auch als “Insom­nie” bezeich­net. Betrof­fe­ne haben dabei durch­aus kein Pro­blem zu schla­fen, jedoch sind tie­fe Schlaf­pha­sen ver­kürzt oder das Ein­schla­fen fällt sehr schwer. Dabei ist es nichts schlim­mes, wenn man kurz­zei­tig unter einer Schlaf­lo­sig­keit lei­det. Von einer Insom­nie spricht man, wenn der Betrof­fe­ne län­ger als ein hal­bes Jahr mit der Schlaf­lo­sig­keit zu kämp­fen hat. Dabei sind Frau­en ver­stärkt von der chro­ni­schen Schlaf­lo­sig­keit betroffen.

REM Schlaf­stö­rung

In der REM Schlaf­pha­se träumst Du inten­siv und Dei­ne Augen bewe­gen sich in schnel­len Bewe­gun­gen. Viel­leicht träumst Du von einem auf­re­gen­den Aben­teu­er oder auch nur von einem Urlaub am Strand. Man­che Men­schen träu­men jedoch sehr inten­siv und aktiv. Eine REM Schlaf­stö­rung ist eine ernst­zu­neh­men­de Erkran­kung, die Dich und ande­re gefähr­den kann und von einem Arzt behan­delt wer­den soll­te. Fin­de hier her­aus wel­chen Ein­fluss die REM Schlaf­pha­se und eine REM Schlaf­stö­rung auf Dich und Dei­nen Kör­per hat.

Schlafparalyse auslösen oder positiv erleben - geht das?

Schlaf­pa­ra­ly­se aus­lö­sen oder posi­tiv erle­ben — geht das?

Eine Schlaf­pa­ra­ly­se gezielt aus­lö­sen oder posi­tiv erle­ben — das wün­schen sich eini­ge Men­schen. Doch ist das wirk­lich mög­lich und falls ja, wie kannst Du das errei­chen? Die Schlaf­pa­ra­ly­se wird in der Regel als sehr unan­ge­nehm emp­fun­den und kann dazu füh­ren, dass Du unter Schlaf­stö­run­gen lei­dest. In die­sem Arti­kel erfährst Du, wel­che Aus­lö­ser das Auf­tre­ten einer Schlaf­pa­ra­ly­se begüns­ti­gen. Außer­dem geht es dar­um, wel­che Fak­to­ren das posi­ti­ve Erle­ben einer Schlaf­pa­ra­ly­se mög­lich machen und wie Du dies errei­chen kannst.

Schlafparalyse: Symptome, die sich wie ein Albtraum anfühlen

Schlaf­pa­ra­ly­se: Sym­pto­me, die sich wie ein Alb­traum anfühlen

Die Schlaf­pa­ra­ly­se ist ein Phä­no­men, das ent­we­der kurz nach dem Ein­schla­fen oder beim Auf­wa­chen auf­tritt. Dabei kommt es bei vol­lem Bewusst­sein dazu, dass Du dei­ne Mus­ku­la­tur nicht mehr gezielt steu­ern kannst. Eigent­lich ist die Schlaf­pa­ra­ly­se ein Schutz­me­cha­nis­mus Dei­nes Kör­pers. Wenn Du träumst, könn­test du zum Bei­spiel Bewe­gun­gen machen, mit denen Du Dich oder Dei­ne Umwelt ver­se­hent­lich ver­letzt. Um das zu ver­hin­dern, ver­hin­dert Dein Gehirn die Durch­füh­rung die­ser Bewe­gun­gen. Wenn Du das aller­dings bei vol­lem Bewusst­sein mit­er­lebst, kann das all­täg­li­che Ein­schla­fen und Auf­wa­chen zum Alb­traum werden.

Haus­mit­tel gegen Schlafstörungen

Etwa 15 bis 35 Pro­zent der Bevöl­ke­rung lei­den unter Schlaf­stö­run­gen. Eine gesun­de Schlaf­dau­er soll­te min­des­tens 7 Stun­den pro Nacht sein. Die meis­ten Erwerbs­tä­ti­gen schla­fen jedoch deut­lich weni­ger. Grund dafür sind oft Schlaf­stö­run­gen, die das Ein- und Durch­schla­fen erschwe­ren. Der Kör­per und Geist kommt nicht zur Ruhe. Dies kann schwer­wie­gen­de Fol­gen haben und vie­le Erkran­kun­gen mit sich zie­hen. Neben einer guten Schlaf­hy­gie­ne gibt es auch eine Haus­mit­tel, die gegen Schlaf­stö­run­gen hel­fen können.

Schlaf­stö­run­gen und Depres­sio­nen — ein Überblick

Vie­le Men­schen lei­den unter Schlaf­pro­ble­men und haben Schwie­rig­kei­ten einen gesun­den Schlafrhyth­mus zu haben. In ganz Deutsch­land sind rund 34 Mil­lio­nen Men­schen von diver­sen Schlaf­stö­run­gen betrof­fen, was beson­ders bei Arbeit­neh­mern zu beob­ach­ten ist. Laut Sta­tis­tik lei­det jeder 10te Arbeit­neh­mer unter ver­schlech­ter­tem Schlaf und beklagt eine gestör­te Bett­ru­he. Ein gesun­der Schlaf ist sehr wich­tig, um Dei­nen Kör­per auf­recht zu erhal­ten, da in der Nacht Hei­lungs­pro­zes­se ablau­fen und sich dein Kör­per vom All­tag erholt. Aber auch dei­ne Psy­che ist stark vom Schla­fen abhän­gig. Was tun bei Schlaf­stö­run­gen und Depres­sio­nen? Wie kann man dage­gen angehen?

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