Schlaf­stö­run­gen und Depres­sio­nen — ein Überblick

Lese­dau­er 3 Minu­ten Vie­le Men­schen lei­den unter Schlaf­pro­ble­men und haben Schwie­rig­kei­ten einen gesun­den Schlafrhyth­mus zu haben. In ganz Deutsch­land sind rund 34 Mil­lio­nen Men­schen von diver­sen Schlaf­stö­run­gen betrof­fen, was beson­ders bei Arbeit­neh­mern zu beob­ach­ten ist. Laut Sta­tis­tik lei­det jeder 10te Arbeit­neh­mer unter ver­schlech­ter­tem Schlaf und beklagt eine gestör­te Bett­ru­he. Ein gesun­der Schlaf ist sehr wich­tig, um Dei­nen Kör­per auf­recht zu erhal­ten, da in der Nacht Hei­lungs­pro­zes­se ablau­fen und sich dein Kör­per vom All­tag erholt. Aber auch dei­ne Psy­che ist stark vom Schla­fen abhän­gig. Was tun bei Schlaf­stö­run­gen und Depres­sio­nen? Wie kann man dage­gen angehen?