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Alle Schlaf­la­bo­re in Wies­ba­den auf einen Blick

Ob Sie eine behand­lungs­be­dürf­ti­ge Schlaf­stö­rung haben, erfah­ren Sie in einem der Schlaf­la­bo­re in Wies­ba­den. Denn qua­li­ta­tiv min­der­wer­ti­ger Schlaf begüns­tigt Zivi­li­sa­ti­ons­krank­hei­ten. Genau­er gesagt sind hier Blut­hoch­druck und Herz­in­farkt zu nen­nen. Auf psy­cho­lo­gi­scher Ebe­ne führt Man­gel­schlaf zu Depres­sio­nen. Das Zen­trum für inter­dis­zi­pli­nä­re Schlaf­me­di­zin der Heli­os Kli­nik Wies­ba­den bie­tet Pati­en­ten ein ganz­heit­li­ches Kon­zept. Die­ses schließt eine Ana­ly­se der Vor­er­kran­kun­gen mit ein. Fer­ner knüpft sich an die Befund­ana­ly­se eine spe­zi­fi­sche The­ra­pie an. Die Beson­der­heit des Schlaf­la­bors Wies­ba­den stellt bei­spiels­wei­se die Pupil­lo­gra­phie dar. Die­se ermit­telt und qua­li­fi­ziert die Tages­schläf­rig­keit. Pati­en­ten erhal­ten hier eine Dia­gno­se der wich­tigs­ten Stö­rungs­bil­der unter stan­dar­di­sier­ten Gesichtspunkten.

Das Zen­trum für Psy­cho­the­ra­pie Wies­ba­den fokus­siert sich dage­gen auf Ein- und Durch­schlaf­stö­run­gen sowie Alp­träu­me und bie­tet psy­cho­lo­gi­sche The­ra­pie­mög­lich­kei­ten an. 

Fol­gen­de Sym­pto­me kön­nen bei einer Schlaf­stö­rung auftreten:

  • star­ke Müdig­keit am Tag
  • hohe Reiz­bar­keit
  • star­ke Stö­run­gen des Bewusstseins
  • gemin­der­te Fähig­keit der Leistung
  • schlech­te Konzentrationsfähigkeit
  • star­kes Schwit­zen in der Nacht

Eine gute Über­sicht über die Sym­pto­me, Ursa­che und Behand­lungs­mög­lich­kei­ten von ver­schie­de­nen Schlaf­stö­run­gen haben wir in unse­rem Über­sichts­ar­ti­kel zusam­men­ge­fasst “Schlaf­stö­run­gen: Ein umfas­sen­der Über­blick”.

Schlaf­la­bo­re Wies­ba­den: Zen­trum für inter­dis­zi­pli­nä­re Schlaf­me­di­zin der Heli­os Kli­nik Wiesbaden

In die­sem Labor der Schlaf­la­bo­re Wies­ba­den erhal­ten Pati­en­ten eine fun­dier­te Ana­ly­se ihrer Schlaf­si­tua­ti­on. Stö­run­gen in der Schlaf­si­tua­ti­on basie­ren auf viel­fäl­ti­gen Ursa­chen. Die Fol­gen eines gestör­ten Schlafs kön­nen schwer­wie­gend sein.

Über­sicht mög­li­cher Folgen:

Hil­fe­su­chen­de erhal­ten in die­sem Kran­ken­haus Unter­stüt­zung bei Ein- und Durch­schlaf­stö­run­gen. Die­se als Insom­nie bezeich­ne­te Stö­rung betrifft vie­le Pati­en­ten. Ein wei­te­rer Behand­lungs­schwer­punkt stellt die Atemak­ti­vi­tät im Schlaf dar. Ist die­se gestört, so liegt unter Umstän­den eine obstruk­ti­ve oder zen­tra­le Schlaf­apnoe vor. Für die pas­sen­de Dia­gno­se dient eine Viel­falt an Dia­gno­se­ver­fah­ren. So fin­det vor der eigent­li­chen Über­nach­tung im Schlaf­la­bor in Wies­ba­den eine umfang­rei­che Ana­mne­se statt. Nach die­sem Vor­schritt erfolgt die Poly­s­om­no­gra­phie. Auf Grund­la­ge der Aus­wer­tung knüp­fen sich wei­te­re The­ra­pien im Kran­ken­haus an. Men­schen mit Schlaf­stö­run­gen erhal­ten hier zum Bei­spiel eine Ana­ly­se ihrer Wach­heit. Dies gelingt mit­hil­fe der Vigi­lanz­tes­tung. Vigi­lanz steht für Wach­heit. Aus die­sen Tests erge­ben sich wich­ti­ge Infor­ma­ti­on über den Lei­dens­druck. Rat­su­chen­de erhal­ten nach der Befund­ana­ly­se geeig­ne­te The­ra­pie­emp­feh­lun­gen. Auf Grund­la­ge des jewei­li­gen Stö­rungs­bil­des kann sich eine Psy­cho­the­ra­pie emp­feh­len. So ist gestör­ter Schlaf oft­mals Aus­druck von kom­ple­xen see­li­schen Lei­den. Bei­spiels­wei­se bedin­gen Depres­sio­nen eine Schlaf­stö­rung. Aller­dings kön­nen Sie auch aus die­ser resultieren.

Kon­takt

Mar­kus B. Specht
DKD-HELIOS Kli­nik Wies­ba­den
Schlaf­zen­trum
Aukamm­al­lee 33
65191 Wies­ba­den

Tele­fon: (06 11) 577–459
Fax: (06 11) 577‑7110
E‑Mail: schlafzentrum.wiesbaden@helios-gesundheit.de

Schlaf­la­bor Wiesbaden

Das Schlaf­la­bor Wies­ba­den ver­fügt über hoch­qua­li­fi­zier­tes Per­so­nal. Durch die enge Ver­flech­tung mit ande­ren Haus- und Fach­ärz­ten ist die Behand­lung von kom­ple­xen Schlaf­stö­run­gen mög­lich. Ehe die ers­te Nacht im Schlaf­la­bor ansteht, fin­de die Ana­mne­se statt. Pati­en­ten pro­fi­tie­ren in die­ser Pra­xis der Schlaf­la­bo­re Wies­ba­den von moder­nen Ein­zel­zim­mern. Die­se gewähr­leis­ten hohen Kom­fort. In den Räum­lich­kei­ten fin­det die Poly­s­om­no­gra­phie beim Schlaf Anwen­dung. Die stan­dar­di­sier­te Dia­gno­se erhebt wich­ti­ge medi­zi­ni­sche Werte.

Über­sicht erho­be­ner Wer­te in der Schlafmedizin:

  • Atem­be­we­gun­gen
  • EEG
  • EKG
  • Mus­kel­ak­ti­vi­tät
  • Sauer­stoff­sät­ti­gung

Die Ana­ly­se der Wer­te fin­det in der gan­zen Nacht statt. Auf­fäl­lig­kei­ten im Schlaf las­sen sich so schnell und ein­fach nach­voll­zie­hen. Dar­über hin­aus gehört zum Ange­bot die Pupil­lo­gra­phie. Dank die­ser Mes­sung aus der Schlaf­me­di­zin ermit­telt der behan­deln­de Arzt eine vor­han­de­ne Tages­schläf­rig­keit. Die­se gibt Auf­schluss über die Ver­kehrstüch­tig­keit. Sofern die­se vor­han­den ist, stellt der Ver­kehrs­teil­neh­mer eine Gefahr für ande­re Men­schen im Stra­ßen­ver­kehr dar. Zudem pro­fi­tie­ren Pati­en­ten von Atem­mas­ken und ande­rer The­ra­pien bei gestör­tem Schlaf.

Kon­takt

Dr. med. Osa­ma Abu Hassan
Schlaf­la­bor
Wies­ba­den
Lui­sen­stras­se 18
65185 Wies­ba­den

Tele­fon: (06 11) 90066414
Fax: (06 11) 90066416
E‑Mail: info@schlaflabor-wiesbaden.com

Zen­trum für Psy­cho­the­ra­pie Wiesbaden 

Das Zen­trum für Psy­cho­the­ra­pie Wies­ba­den behan­delt pri­mä­re Insom­ni­en und Alp­träu­me. Im Bezug auf chro­ni­sche Ein- und Durch­schlaf­stö­run­gen bie­tet das Zen­trum neben einem ori­en­tie­ren­den Erst­ge­spräch eine umfas­sen­de psy­cho­lo­gi­sche Dia­gnos­tik. Dies beinhal­tet eine struk­tu­rier­te Ana­mne­se des Schlaf­ver­hal­tens, eine bio­gra­phi­sche Ana­mne­se sowie ergän­zen­des mit­tels Schlaf­ta­ge­buch und Fra­ge­bö­gen. Die The­ra­pie beinhal­tet meist spe­zi­fisch kogni­tiv-ver­hal­tens­the­ra­peu­ti­sche Maß­nah­men zur Reduk­ti­on von Ein- und Durch­schlaf­stö­run­gen. Dies umfasst kon­kre­te Emp­feh­lun­gen zur Struk­tu­rie­rung des Schlaf-Wach-Rhyth­mus, Ent­span­nungs­tech­ni­ken sowie psy­cho­lo­gi­sche Tech­ni­ken um nächt­li­ches Nach­den­ken zu reduzieren. 

Chro­ni­sche Alp­träu­me kön­nen zu star­ken psy­cho­lo­gi­schen Belas­tun­gen füh­ren. Hier wird eben­falls eine detail­lier­te Ana­mne­se des Schlaf­ver­hal­tens, der Träu­me, der Bio­gra­fie und ergän­zen­dem durch­ge­führt. Zur The­ra­pie wird häu­fig die Image­ry Rehe­ar­sal The­ra­py ein­ge­setzt. Der Ablauf der Alp­träu­me soll bewusst geän­dert wer­den, sodass die Angst nach und in Alp­träu­men sinkt. Die The­ra­pie umfasst dabei Ent­span­nungs­tech­ni­ken, das Durch­füh­ren von Ima­gi­na­ti­ons­tech­ni­ken und Auf­klä­rung über Schlaf und Traumgeschehen. 

Bei Bedarf wird eine Abklä­rung in Zusam­men­ar­beit mit Kol­le­gen und Kol­le­gin­nen zur wei­te­ren medi­zi­ni­schen Unter­su­chun­gen in einem der Schlaf­la­bo­re Wies­ba­den empfohlen. 

Kon­takt

Zen­trum für Psy­cho­the­ra­pie Wies­ba­den
Prof. Dr. Frank Petrak
Son­nen­ber­ger Str. 20
65193 Wies­ba­den

Tele­fon: 0611–8907640
E‑Mail: kontakt@zentrum-psychotherapie.com

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