Schlafstörung

Lese­dau­er 3 Minu­ten In Deutsch­land lei­den rund 10% aller Arbeit­neh­mer unter Schlaf­man­gel. Das kommt daher, dass vie­le Men­schen Dur­schlaf­s­stö­run­gen, EIn­schlaf­s­stö­run­gen oder eine gene­rell schlech­te Schlaf­qua­li­tät haben. Dabei sind Frau­en leicht erhöht von Schlaf­stö­run­gen betrof­fen. Natür­lich hat jeder mal eine schlech­te Nacht oder kann aus ande­ren Grün­den nicht sei­ne opti­ma­le Schlaf­zeit errei­chen. Was kannst Du tun um mög­lichst gut zu schla­fen und dem Schlaf­man­gel vor­zu­beu­gen? Und was hat es mit Schlaf­man­gel über­haupt auf sich? 

Lese­dau­er 2 Minu­ten Bei der Schlaf­apnoe kommt es zu ver­mehr­ten Atem­aus­set­zern in der Nacht. Dabei kann Dir der Atem bis zu meh­re­ren Sekun­den weg­blei­ben, was für man­che Men­schen ein hohes Risi­ko dar­stellt. Was aber wenn der Grund für die Erkran­kung eine psy­chi­sche Ursa­che hat und nicht so leicht zu behan­deln ist?

Zentrale Schlafapnoe - psychische Ursachen der Erkrankung
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