Suchergebnisse für: Schlafapnoe

Schlaf­apnoe — Was genau ist das und wie musst Du dich verhalten?

Du wachst schweiß­ge­ba­det auf und hast einen kur­zen Atem? Du ver­merkst, dass Dir in der Nacht die Luft weg­bleibt? Unru­hi­ge Näch­te und schlech­ten Schlaf kennt jeder, was aber wenn du tat­säch­lich an einer Krank­heit lei­dest, die dir den Tag ver­mie­sen kann? Eine mög­li­che Erkran­kung ist das Schlaf­apnoe-Syn­drom (SAS). Ein Syn­drom ist durch das Auf­tre­ten meh­re­rer Sym­pto­me defi­niert, wel­che von einer Ursa­che aus­ge­hen. Betrof­fe­ne haben ein stark gehemm­tes Belüf­tungs­sys­tem der Lun­ge, wodurch sich die Atem­we­ge ver­schlie­ßen. Fol­gen sind lau­tes Schnar­chen, Schweiß­aus­brü­che und unan­ge­neh­me Auf­weck­re­ak­tio­nen des Körpers.

Schlafapnoe - Was genau ist das und wie musst Du dich verhalten?

Nar­ko­lep­sie — erfah­re mehr über die Sym­pto­me der Erkrankung

Die Nar­ko­lep­sie ist eine Erkran­kung, bei der Dein Schlaf-Wach-Rhyth­mus gestört ist. Dadurch kommt es unter ande­rem zu einer sehr star­ken Tages­schläf­rig­keit, gegen die Du nicht ankämp­fen kannst. In der Regel zeigt sich die­se Erkran­kung bereits in der Kind­heit. Obwohl Du genug schläfst, fal­len Dir dann die Augen zu oder Du ver­lierst sogar Dei­ne kom­plet­te Mus­kel­span­nung. Wei­te­re Sym­pto­me kön­nen eine Schlaf­läh­mung, Hal­lu­zi­na­tio­nen oder wei­te­re Schlaf­stö­run­gen sein. Außer­dem tre­ten häu­fig auf unspe­zi­fi­sche Sym­pto­me auf, bei­spiels­wei­se eine Gewichts­zu­nah­me, Kon­zen­tra­ti­ons­stö­run­gen oder Depressionen.

Narkolepsie - erfahre mehr über die Symptome der Erkrankung

Schlaf­pa­ra­ly­se: Sym­pto­me, die sich wie ein Alb­traum anfühlen

Die Schlaf­pa­ra­ly­se ist ein Phä­no­men, das ent­we­der kurz nach dem Ein­schla­fen oder beim Auf­wa­chen auf­tritt. Dabei kommt es bei vol­lem Bewusst­sein dazu, dass Du dei­ne Mus­ku­la­tur nicht mehr gezielt steu­ern kannst. Eigent­lich ist die Schlaf­pa­ra­ly­se ein Schutz­me­cha­nis­mus Dei­nes Kör­pers. Wenn Du träumst, könn­test du zum Bei­spiel Bewe­gun­gen machen, mit denen Du Dich oder Dei­ne Umwelt ver­se­hent­lich ver­letzt. Um das zu ver­hin­dern, ver­hin­dert Dein Gehirn die Durch­füh­rung die­ser Bewe­gun­gen. Wenn Du das aller­dings bei vol­lem Bewusst­sein mit­er­lebst, kann das all­täg­li­che Ein­schla­fen und Auf­wa­chen zum Alb­traum werden.

Schlafparalyse: Symptome, die sich wie ein Albtraum anfühlen

Schlaf­stö­run­gen und Depres­sio­nen — ein Überblick

Vie­le Men­schen lei­den unter Schlaf­pro­ble­men und haben Schwie­rig­kei­ten einen gesun­den Schlafrhyth­mus zu haben. In ganz Deutsch­land sind rund 34 Mil­lio­nen Men­schen von diver­sen Schlaf­stö­run­gen betrof­fen, was beson­ders bei Arbeit­neh­mern zu beob­ach­ten ist. Laut Sta­tis­tik lei­det jeder 10te Arbeit­neh­mer unter ver­schlech­ter­tem Schlaf und beklagt eine gestör­te Bett­ru­he. Ein gesun­der Schlaf ist sehr wich­tig, um Dei­nen Kör­per auf­recht zu erhal­ten, da in der Nacht Hei­lungs­pro­zes­se ablau­fen und sich dein Kör­per vom All­tag erholt. Aber auch dei­ne Psy­che ist stark vom Schla­fen abhän­gig. Was tun bei Schlaf­stö­run­gen und Depres­sio­nen? Wie kann man dage­gen angehen?

Schlafstörungen und Depressionen - ein Überblick

Schlaf­man­gel — schnel­le Tipps für einen bes­se­ren Schlafrythmus

In Deutsch­land lei­den rund 10% aller Arbeit­neh­mer unter Schlaf­man­gel. Das kommt daher, dass vie­le Men­schen Durschlaf­s­stö­run­gen, EIn­schlaf­s­stö­run­gen oder eine gene­rell schlech­te Schlaf­qua­li­tät haben. Dabei sind Frau­en leicht erhöht von Schlaf­stö­run­gen betrof­fen. Natür­lich hat jeder mal eine schlech­te Nacht oder kann aus ande­ren Grün­den nicht sei­ne opti­ma­le Schlaf­zeit errei­chen. Was kannst Du tun um mög­lichst gut zu schla­fen und dem Schlaf­man­gel vor­zu­beu­gen? Und was hat es mit Schlaf­man­gel über­haupt auf sich? 

Auf dem Rücken schla­fen lernen

Du wachst mor­gens ver­spannt und mit Schmer­zen auf? Die rich­ti­ge Schlaf­po­si­ti­on kann ent­schei­dend für einen ange­neh­men und erhol­sa­men Schlaf sein. Dabei vari­iert die Schlaf­po­si­ti­on in der Nacht meist. Ide­al ist eine Schlaf­po­si­ti­on, in der Wir­bel­säu­le und Kopf eine Linie bil­den. Die Rücken­la­ge wird dabei oft als die opti­mals­te Schlaf­po­si­ti­on ange­se­hen. Die Wir­bel­säu­le wird hier­bei beson­ders gut ent­las­tet und die Lun­ge kann sich opti­mal ent­fal­ten. Da jedoch nur etwa 17% der Men­schen von sich aus auf dem Rücken schla­fen bie­tet es sich an auf dem Rücken schla­fen zu lernen.

Auf dem Rücken schlafen lernen

Zu wenig Schlaf — was sind die Sym­pto­me und Folgen?

Du bist stän­dig gestresst und musst viel arbei­ten? Oder bist Du doch Stu­dent und lenkst Dich ger­ne mit einer spä­ten Par­ty­nacht ab? Schlaf und Müdig­keit spie­len im All­tag eine gro­ße und wich­ti­ge Rol­le. Kaum einem scheint es an zu viel Schlaf zu man­geln, aber zu wenig Schlaf ist ein rie­si­ges Pro­blem. Der Kopf ist ganz wirr, man kann nicht mehr auf­merk­sam zuhö­ren und mit der Lau­ne geht es auch immer mehr berg­ab. Wenn Du zu wenig schläfst, wirst Du schnell mer­ken, wie sich Dei­ne Lau­ne ver­schlech­tert. Aber wie erkennst Du recht­zei­tig, ob du an Schlaf­man­gel leidest?

Müdigkeit durch Krankheit

Zäh­ne­knir­schen — Ursa­chen der Erkran­kung sind vielfältig

Zäh­ne­knir­schen ent­steht durch das unbe­wuss­te Auf­ein­an­der­pres­sen der Zäh­ne, vor allem in der Nacht. Die­ses Zäh­ne­knir­schen wird auch Bru­xis­mus genannt. Die Ursa­chen des Bru­xis­mus sind viel­fäl­tig: Psy­chi­sche und kör­per­li­che Risi­ko­fak­to­ren spie­len eine Rol­le. Dazu zäh­len unter ande­rem chro­ni­scher Stress, erhöh­ter Kaf­fee- und Alko­hol­kon­sum oder Erkran­kun­gen wie das Schlaf­apnoe-Syn­drom. Mehr zu den Ursa­chen des Zäh­ne­knir­schens erfährst Du in die­sem Artikel.

Zähneknirschen - Ursachen der Erkrankung sind vielfältig

Schnarch­mas­ke — was bringt das und was bie­tet der Markt?

Schnar­chen in der Nacht ist kei­ne sel­te­ne Gege­ben­heit. Beson­ders ner­vig wird es aber, wenn z.B. der Part­ner unun­ter­bro­chen schnarcht und Dir die Nacht zur Höl­le macht. Dabei kann Schnar­chen ver­schie­dens­te Ursa­chen haben und ist daher auch behan­del­bar. In vie­len Fäl­len kann eine Schnarch­mas­ke das Pro­blem lösen. Wenn Du Dich für eine sol­che Mas­ke inter­es­sierst, hast Du eine gro­ße Aus­wahl. Wor­auf aber soll­test Du alles achten?

Schnarchmaske - was bringt das und was bietet der Markt?
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