Julian Schönfeld

Schlaf­lo­sig­keit — wenn das sonst erhol­sa­me Bett zur Qual wird

In der Medi­zin wird Schlaf­lo­sig­keit auch als “Insom­nie” bezeich­net. Betrof­fe­ne haben dabei durch­aus kein Pro­blem zu schla­fen, jedoch sind tie­fe Schlaf­pha­sen ver­kürzt oder das Ein­schla­fen fällt sehr schwer. Dabei ist es nichts schlim­mes, wenn man kurz­zei­tig unter einer Schlaf­lo­sig­keit lei­det. Von einer Insom­nie spricht man, wenn der Betrof­fe­ne län­ger als ein hal­bes Jahr mit der Schlaf­lo­sig­keit zu kämp­fen hat. Dabei sind Frau­en ver­stärkt von der chro­ni­schen Schlaf­lo­sig­keit betroffen.

Schlaf­stö­run­gen und Depres­sio­nen — ein Überblick

Vie­le Men­schen lei­den unter Schlaf­pro­ble­men und haben Schwie­rig­kei­ten einen gesun­den Schlafrhyth­mus zu haben. In ganz Deutsch­land sind rund 34 Mil­lio­nen Men­schen von diver­sen Schlaf­stö­run­gen betrof­fen, was beson­ders bei Arbeit­neh­mern zu beob­ach­ten ist. Laut Sta­tis­tik lei­det jeder 10te Arbeit­neh­mer unter ver­schlech­ter­tem Schlaf und beklagt eine gestör­te Bett­ru­he. Ein gesun­der Schlaf ist sehr wich­tig, um Dei­nen Kör­per auf­recht zu erhal­ten, da in der Nacht Hei­lungs­pro­zes­se ablau­fen und sich dein Kör­per vom All­tag erholt. Aber auch dei­ne Psy­che ist stark vom Schla­fen abhän­gig. Was tun bei Schlaf­stö­run­gen und Depres­sio­nen? Wie kann man dage­gen angehen?

Schlaf­stö­run­gen in den Wech­sel­jah­ren — war­um eigentlich?

Schlaf­stö­run­gen in den Wech­sel­jah­ren tre­ten bei vie­len Erwach­se­nen ab dem Alter von 50 Jah­ren auf. Beson­ders stark betrof­fen sind Frau­en. Näch­te wer­den kurz und das Ein­schla­fen wird immer schwie­ri­ger. Auf die Dau­er kann es zu chro­ni­schen Schlaf­stö­run­gen kom­men, was zu gesund­heit­li­chen Schä­den führt. Nicht nur die Psy­che wird belas­tet, son­dern auch der Kör­per an sich. Dadurch erhöht sich das Risi­ko für ande­re Erkran­kun­gen, wie z.B. Herz-Kreis­lauf-Erkran­kun­gen. Wor­an liegt der plötz­li­che Umschwung und was kannst Du dage­gen unternehmen?

Damit wir uns morgens entspannt und ausgeruht fühlen, ist die richtige Schlafposition entscheidend.

REM Schlaf­pha­se — ein kur­zer Über­blick über die Traumphase

Gesun­der Schlaf zeich­net sich durch ver­schie­de­ne Schlaf­pha­sen aus, die abwech­selnd meh­re­re Male in der Nacht ablau­fen. Die wich­tigs­te Pha­se ist die REM-Schlaf­pha­se. Die Abkür­zung steht für “rapid eye move­ment”, sprich rasche Augen­be­we­gun­gen. In die­ser Pha­se wird der größ­te Teil des Kör­pers gelähmt und man träumt am inten­sivs­ten. Was genau hat es mit die­sem REM-Schlaf auf sich und wie zeich­net er sich aus?

Schlaf­man­gel — schnel­le Tipps für einen bes­se­ren Schlafrythmus

In Deutsch­land lei­den rund 10% aller Arbeit­neh­mer unter Schlaf­man­gel. Das kommt daher, dass vie­le Men­schen Durschlaf­s­stö­run­gen, EIn­schlaf­s­stö­run­gen oder eine gene­rell schlech­te Schlaf­qua­li­tät haben. Dabei sind Frau­en leicht erhöht von Schlaf­stö­run­gen betrof­fen. Natür­lich hat jeder mal eine schlech­te Nacht oder kann aus ande­ren Grün­den nicht sei­ne opti­ma­le Schlaf­zeit errei­chen. Was kannst Du tun um mög­lichst gut zu schla­fen und dem Schlaf­man­gel vor­zu­beu­gen? Und was hat es mit Schlaf­man­gel über­haupt auf sich? 

Müdigkeit durch Krankheit

Zu wenig Schlaf — was sind die Sym­pto­me und Folgen?

Du bist stän­dig gestresst und musst viel arbei­ten? Oder bist Du doch Stu­dent und lenkst Dich ger­ne mit einer spä­ten Par­ty­nacht ab? Schlaf und Müdig­keit spie­len im All­tag eine gro­ße und wich­ti­ge Rol­le. Kaum einem scheint es an zu viel Schlaf zu man­geln, aber zu wenig Schlaf ist ein rie­si­ges Pro­blem. Der Kopf ist ganz wirr, man kann nicht mehr auf­merk­sam zuhö­ren und mit der Lau­ne geht es auch immer mehr berg­ab. Wenn Du zu wenig schläfst, wirst Du schnell mer­ken, wie sich Dei­ne Lau­ne ver­schlech­tert. Aber wie erkennst Du recht­zei­tig, ob du an Schlaf­man­gel leidest?

Schnarch­mas­ke — was bringt das und was bie­tet der Markt?

Schnar­chen in der Nacht ist kei­ne sel­te­ne Gege­ben­heit. Beson­ders ner­vig wird es aber, wenn z.B. der Part­ner unun­ter­bro­chen schnarcht und Dir die Nacht zur Höl­le macht. Dabei kann Schnar­chen ver­schie­dens­te Ursa­chen haben und ist daher auch behan­del­bar. In vie­len Fäl­len kann eine Schnarch­mas­ke das Pro­blem lösen. Wenn Du Dich für eine sol­che Mas­ke inter­es­sierst, hast Du eine gro­ße Aus­wahl. Wor­auf aber soll­test Du alles achten?

Atem­aus­set­zer in der Nacht — alles noch nor­mal oder doch gefährlich?

Vie­le Leu­te ken­nen das erschre­cken­de Gefühl in der Nacht plötz­lich auf­zu­wa­chen und ein Gefühl der Luft­not zu haben. Das kann ein­fach an einem schlech­ten Traum lie­gen oder an einem lau­ten Geräusch von drau­ßen. Was aber wenn Dir mehr­mals nächt­lich die Luft weg­bleibt? Ist das alles noch nor­mal? Wenn du zu den 5% der Deut­schen gehörst, die an einer Schlaf­apnoe lei­den, soll­test Du einen Spe­zia­lis­ten auf­su­chen und Dich bera­ten las­sen! Atem­aus­set­zer kön­nen Dir nicht nur den Schlaf ver­mie­sen, son­dern auch lebens­ge­fähr­lich sein.

Schlaf­apnoe — Was genau ist das und wie musst Du dich verhalten?

Du wachst schweiß­ge­ba­det auf und hast einen kur­zen Atem? Du ver­merkst, dass Dir in der Nacht die Luft weg­bleibt? Unru­hi­ge Näch­te und schlech­ten Schlaf kennt jeder, was aber wenn du tat­säch­lich an einer Krank­heit lei­dest, die dir den Tag ver­mie­sen kann? Eine mög­li­che Erkran­kung ist das Schlaf­apnoe-Syn­drom (SAS). Ein Syn­drom ist durch das Auf­tre­ten meh­re­rer Sym­pto­me defi­niert, wel­che von einer Ursa­che aus­ge­hen. Betrof­fe­ne haben ein stark gehemm­tes Belüf­tungs­sys­tem der Lun­ge, wodurch sich die Atem­we­ge ver­schlie­ßen. Fol­gen sind lau­tes Schnar­chen, Schweiß­aus­brü­che und unan­ge­neh­me Auf­weck­re­ak­tio­nen des Körpers.

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