Felicitas Weil von der Ahe

Felicitas hat Wirtschafts- und Politikwissenschaften studiert. Nach drei Jahren in der Unternehmensberatung arbeitet sie momentan in einem der größten deutschen FinTechs. Seitdem Felicitas eine Krankheit verschleppt hat, hat sie sich intensiv mit dem Thema Schlafen auseinandergesetzt. Unter anderem war dies der Grund die Unternehmensberatung zu verlassen. Felicitas Vision ist es Schlafen, wie Sport und Ernährung, in den Mittelpunkt unserer Gesellschaft zu rücken.

Narkolepsie - erfahre mehr über die Symptome der Erkrankung

Nar­ko­lep­sie — erfah­re mehr über die Sym­pto­me der Erkrankung

Die Nar­ko­lep­sie ist eine Erkran­kung, bei der Dein Schlaf-Wach-Rhyth­mus gestört ist. Dadurch kommt es unter ande­rem zu einer sehr star­ken Tages­schläf­rig­keit, gegen die Du nicht ankämp­fen kannst. In der Regel zeigt sich die­se Erkran­kung bereits in der Kind­heit. Obwohl Du genug schläfst, fal­len Dir dann die Augen zu oder Du ver­lierst sogar Dei­ne kom­plet­te Mus­kel­span­nung. Wei­te­re Sym­pto­me kön­nen eine Schlaf­läh­mung, Hal­lu­zi­na­tio­nen oder wei­te­re Schlaf­stö­run­gen sein. Außer­dem tre­ten häu­fig auf unspe­zi­fi­sche Sym­pto­me auf, bei­spiels­wei­se eine Gewichts­zu­nah­me, Kon­zen­tra­ti­ons­stö­run­gen oder Depressionen.

Schlafparalyse auslösen oder positiv erleben - geht das?

Schlaf­pa­ra­ly­se aus­lö­sen oder posi­tiv erle­ben — geht das?

Eine Schlaf­pa­ra­ly­se gezielt aus­lö­sen oder posi­tiv erle­ben — das wün­schen sich eini­ge Men­schen. Doch ist das wirk­lich mög­lich und falls ja, wie kannst Du das errei­chen? Die Schlaf­pa­ra­ly­se wird in der Regel als sehr unan­ge­nehm emp­fun­den und kann dazu füh­ren, dass Du unter Schlaf­stö­run­gen lei­dest. In die­sem Arti­kel erfährst Du, wel­che Aus­lö­ser das Auf­tre­ten einer Schlaf­pa­ra­ly­se begüns­ti­gen. Außer­dem geht es dar­um, wel­che Fak­to­ren das posi­ti­ve Erle­ben einer Schlaf­pa­ra­ly­se mög­lich machen und wie Du dies errei­chen kannst.

Schlafparalyse: Symptome, die sich wie ein Albtraum anfühlen

Schlaf­pa­ra­ly­se: Sym­pto­me, die sich wie ein Alb­traum anfühlen

Die Schlaf­pa­ra­ly­se ist ein Phä­no­men, das ent­we­der kurz nach dem Ein­schla­fen oder beim Auf­wa­chen auf­tritt. Dabei kommt es bei vol­lem Bewusst­sein dazu, dass Du dei­ne Mus­ku­la­tur nicht mehr gezielt steu­ern kannst. Eigent­lich ist die Schlaf­pa­ra­ly­se ein Schutz­me­cha­nis­mus Dei­nes Kör­pers. Wenn Du träumst, könn­test du zum Bei­spiel Bewe­gun­gen machen, mit denen Du Dich oder Dei­ne Umwelt ver­se­hent­lich ver­letzt. Um das zu ver­hin­dern, ver­hin­dert Dein Gehirn die Durch­füh­rung die­ser Bewe­gun­gen. Wenn Du das aller­dings bei vol­lem Bewusst­sein mit­er­lebst, kann das all­täg­li­che Ein­schla­fen und Auf­wa­chen zum Alb­traum werden.

Schlafparalyse: Gehören Halluzinationen zu den normalen Symptomen?

Schlaf­pa­ra­ly­se: Gehö­ren Hal­lu­zi­na­tio­nen zu den nor­ma­len Symptomen?

Du wachst auf, aber kannst Dich nicht bewe­gen? Gleich­zei­tig siehst, hörst oder spürst Du Din­ge, die eigent­lich nicht exis­tie­ren? Das alles fühlt sich an wie ein lan­ger Alb­traum? Dann lei­dest Du viel­leicht unter der soge­nann­ten Schlaf­pa­ra­ly­se. In die­sem Arti­kel erfährst Du, wel­che Arten von Hal­lu­zi­na­tio­nen es gibt und was ihre Ursa­chen sind. Außer­dem erfährst Du, ob Hal­lu­zi­na­tio­nen bei einer Schlaf­pa­ra­ly­se nor­mal sind und wann Du zum Arzt gehen solltest.

Schlafparalyse - gefährlich oder eigentlich eine harmlose Erkrankung?

Schlaf­pa­ra­ly­se — gefähr­lich oder eigent­lich eine harm­lo­se Erkrankung?

Du wachst auf und bist wie gelähmt? Du bist zwar bei Bewusst­sein, kannst Dich aber nicht bewe­gen? Viel­leicht hörst oder siehst Du sogar Din­ge, die Dir wie ein Alb­traum vor­kom­men? Dann könn­te es sein, dass Du unter der soge­nann­ten Schlaf­pa­ra­ly­se lei­dest. Die­se Erfah­rung kann sehr unan­ge­nehm sein — doch ist sie auch gefähr­lich? In die­sem Arti­kel erfährst Du mehr dar­über, was wäh­rend der Schlaf­pa­ra­ly­se in Dei­nem Kör­per pas­siert und bei wel­chen wei­te­ren Beschwer­den Du zum Arzt gehen solltest.

Schlafparalyse - Ursachen der Lähmung in der Nacht

Schlaf­pa­ra­ly­se — Ursa­chen der Läh­mung in der Nacht

Die Schlaf­pa­ra­ly­se ist eine Krank­heit, die noch wenig erforscht ist. Die Ursa­chen der Schlaf­pa­ra­ly­se sind viel­fäl­tig, alle füh­ren zu einer Läh­mung der Mus­ku­la­tur in der Nacht, die Du aber bewusst erlebst. Nicht Krank­hei­ten wie die Nar­ko­lep­sie, son­dern auch Schlaf­stö­run­gen, psy­chi­sche Krank­hei­ten oder Trau­ma­ta kön­nen Ursa­che der Schlaf­pa­ra­ly­se sein. Die The­ra­pie rich­tet sich dann nach der jewei­li­gen Ursa­che der Schlaf­pa­ra­ly­se, schließt aber immer auch eine Ver­bes­se­rung der Schlaf­hy­gie­ne mit ein.

Zähneknirschen - Hausmittel wie Pfefferminzöl können Dir helfen

Zäh­ne­knir­schen — Haus­mit­tel wie Pfef­fer­minz­öl kön­nen helfen

Zäh­ne­knir­schen ver­ur­sacht eine Viel­zahl von Sym­pto­men. Dazu gehö­ren zum Bei­spiel Schmer­zen im Bereich von Kopf, Kie­fer und Nacken. Nicht immer ist es not­wen­dig, auf Schmerz­me­di­ka­men­te oder The­ra­pien wie Botox-Injek­tio­nen zurück­zu­grei­fen. Ein­fa­che Haus­mit­tel wie Pfef­fer­minz­öl kön­nen oft schon hel­fen, kurz­fris­tig die Beschwer­den zu lin­dern. Auch lang­fris­tig kannst Du selbst viel tun: Ent­span­nungs­tech­ni­ken wie Yoga oder Dehn­übun­gen für den Kie­fer kön­nen hel­fen, das Zäh­ne­knir­schen und sei­ne Fol­gen zu vermindern.

Zähneknirschen - Folgen und Symptome der Erkrankung

Zäh­ne­knir­schen — Fol­gen und Sym­pto­me der Erkrankung

Du knirschst nachts mit den Zäh­nen und möch­test wis­sen, wel­che Fol­gen das für Dei­nen Kör­per hat? Oder Du lei­dest unter Sym­pto­men, die durch Zäh­ne­knir­schen her­vor­ge­ru­fen wer­den könn­ten, und willst mehr erfah­ren? In die­sem Arti­kel erfährst Du, wel­che Fol­gen das Zäh­ne­knir­schen hat. Dabei geht es nicht nur um die Fol­gen für dei­ne Zäh­ne, son­dern auch die Beschwer­den im Bereich des Kie­fer­ge­lenks oder ande­re Fol­gen wie bei­spiels­wei­se Kopf- und Nackenschmerzen.

Zähneknirschen - Ursachen der Erkrankung sind vielfältig

Zäh­ne­knir­schen — Ursa­chen der Erkran­kung sind vielfältig

Zäh­ne­knir­schen ent­steht durch das unbe­wuss­te Auf­ein­an­der­pres­sen der Zäh­ne, vor allem in der Nacht. Die­ses Zäh­ne­knir­schen wird auch Bru­xis­mus genannt. Die Ursa­chen des Bru­xis­mus sind viel­fäl­tig: Psy­chi­sche und kör­per­li­che Risi­ko­fak­to­ren spie­len eine Rol­le. Dazu zäh­len unter ande­rem chro­ni­scher Stress, erhöh­ter Kaf­fee- und Alko­hol­kon­sum oder Erkran­kun­gen wie das Schlaf­apnoe-Syn­drom. Mehr zu den Ursa­chen des Zäh­ne­knir­schens erfährst Du in die­sem Artikel.

Zähneknirschen nachts: So findest Du raus, ob du betroffen bist

Zäh­ne­knir­schen nachts — so fin­dest du her­aus, ob du betrof­fen bist

Vie­le Men­schen knir­schen nachts mit den Zäh­nen, die­ses Zäh­ne­knir­schen wird auch Bru­xis­mus genannt. Oft merkt man selbst gar nicht, dass man mit den Zäh­nen knirscht. Sym­pto­me wie schmerz­emp­find­li­che Zäh­ne oder ein Kna­cken im Kie­fer­ge­lenk kön­nen Dir hel­fen, den Bru­xis­mus zu erken­nen. Es lohnt sich auch, auf die Ursa­chen des Bru­xis­mus zu ach­ten. In die­sem Arti­kel erfährst du außer­dem, wie der Zahn­arzt oder Kie­fer­or­tho­pä­die die Dia­gno­se stellt. 

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