Schlafwissenschaft

Der Schlaf spielt in unse­rem Leben eine zen­tra­le Rol­le. Durch­schnitt­lich ein drit­tel unse­rer Zeit ver­brin­gen wir schla­fend. Häu­fig spielt das The­ma Schlaf jedoch eine unter­ge­ord­ne­te Rol­le in unse­rem Leben. Das kann gra­vie­ren­de Aus­wir­kun­gen auf unse­re Lebens­qua­li­tät und Gesund­heit haben. Die Schlaf­wis­sen­schaft hat jedoch die wich­tigs­ten Fak­to­ren für guten Schlaf verstanden.

Dar­über hin­aus kann sie uns zu ver­ste­hen hel­fen, wie jeder von uns bes­ser schla­fen kann. Dabei befasst sich die Schlaf­wis­sen­schaft mit den neu­ro­lo­gi­schen und die phy­sio­lo­gi­schen Vor­gän­gen wäh­rend des Schlafes.

Die Erkennt­nis­se der Schlaf­wis­sen­schaft sind jedoch nicht immer leicht ver­ständ­lich. Wir haben uns daher zum Ziel gesetzt, die Tex­te ein­fach zu gestal­ten und für Dich die wich­tigs­ten Erkennt­nis­se zusam­men zu fassen.

Soll­test Du Fra­gen oder Anre­gun­gen haben, dann schreib uns ger­ne eine E‑Mail an info@deinschlaf.com.

Damit wir uns morgens entspannt und ausgeruht fühlen, ist die richtige Schlafposition entscheidend.

REM Schlaf­pha­se — ein kur­zer Über­blick über die Traumphase

Gesun­der Schlaf zeich­net sich durch ver­schie­de­ne Schlaf­pha­sen aus, die abwech­selnd meh­re­re Male in der Nacht ablau­fen. Die wich­tigs­te Pha­se ist die REM-Schlaf­pha­se. Die Abkür­zung steht für “rapid eye move­ment”, sprich rasche Augen­be­we­gun­gen. In die­ser Pha­se wird der größ­te Teil des Kör­pers gelähmt und man träumt am inten­sivs­ten. Was genau hat es mit die­sem REM-Schlaf auf sich und wie zeich­net er sich aus?

Auf dem Bauch schlafen

Jeder hat sei­ne eige­ne liebs­te Schlaf­po­si­ti­on. Die meis­ten Men­schen schla­fen haupt­säch­lich auf der Sei­te. Trotz­dem gibt es auch eini­ge, die lie­ber auf dem Bauch schla­fen. Gehörst Du auch dazu, soll­test Du jetzt auf­merk­sam wer­den. Denn die Bauch­la­ge ist die unge­sün­des­te Schlaf­po­si­ti­on für Dich und Dei­nen Kör­per. Die Wir­bel­säu­le wird unna­tür­lich über­streckt, was zu Ver­span­nun­gen und Pro­ble­men füh­ren kann. Wir wagen nun einen Blick unter die Bett­de­cke und zei­gen Dir war­um auf dem Bauch zu schla­fen so unge­sund ist und wel­che Schlaf­po­si­ti­on Du statt­des­sen wäh­len solltest.

Mit Hund im Bett bes­ser schlafen?

Durch­nässt kommst Du aus dem Regen ins Haus. Bei die­sem Wet­ter trifft man auch nur ande­re Hun­de­be­sit­zer drau­ßen. Und auch schon drängt sich eine nas­se Schnau­ze neben dich. Trotz Abtrock­nen mit dem Hand­tuch brei­tet sich der Geruch nach nas­sem Hund im Flur aus. Doch wo ist die Fell­na­se eigent­lich? Plötz­lich hörst Du von oben ein Geräusch. Aber die Tür zum Schlaf­zim­mer ist doch zu… oder nicht? Und tat­säch­lich macht es sich dein Hund nass wie er ist schon in Dei­nem Bett bequem. Aber eigent­lich bist du ja selbst schuld schließ­lich erlaubst Du dei­nem Hund in der Nacht ja auch in Dei­nem Bett zu schla­fen. Aber mit Hund schläft es sich eben ein­fach bes­ser. Doch war­um eigentlich?

Tiefschlafphase - Warum sie so wichtig ist

Tief­schlaf­pha­se – War­um sie so wich­tig ist

Die Tief­schlaf­pha­se tritt vor allem in der ers­ten Nacht­hälf­te auf. Sie dient unter ande­rem der kör­per­li­chen Rege­ne­ra­ti­on, der Gedächt­nis­bil­dung sowie der Regu­la­ti­on des Stoff­wech­sels. Im Alter nimmt der Anteil der Tief­schlaf­pha­sen ab. Aber auch Schlaf­stö­run­gen kön­nen zu weni­ger Tief­schlaf füh­ren. In die­sem Arti­kel erfährst Du mehr über den Nut­zen der Tief­schlaf­pha­se und wie die rich­ti­ge Schlaf­hy­gie­ne und Schlaf­pha­sen­we­cker hel­fen kön­nen, am Mor­gen erholt aufzuwachen.

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Wie las­sen sich Dei­ne Träu­me deuten?

Du wachst mor­gens auf und fühlst dich erst­mal ori­en­tie­rungs­los. Ver­wirrt schaust Du Dich um, bis Du merkst, dass Du in der Rea­li­tät ange­kom­men ist. Dein Traum schwirrt Dir noch immer im Kopf her­um. Doch was steckt eigent­lich hin­ter den selt­sa­men Bil­dern die Dich nicht los­las­sen? Wie man Träu­me deu­ten kann und was hin­ter Dei­nen Träu­men steckt erfährst du hier!

Es variiert von Mensch zu Mensch, wie viel Schlaf man braucht

Wie viel Schlaf braucht man?

Wäh­rend Ele­fan­ten nur etwa vier Stun­den pro Tag schla­fen, brau­chen Tiger bis zu fünf­zehn Stun­den Schlaf am Tag. Der durch­schnitt­li­che Erwach­se­ne schläft dage­gen 6,8 Stun­de am Tag. Aber ist das genug? Wie viel Schlaf braucht man eigentlich?

Ein Baby schläft

Ab wann schla­fen Babys durch?

Du wirst mit­ten in der Nacht vom Geschrei Dei­nes Babys geweckt? Jeden Abend dis­ku­tierst Du mit Dei­nem Part­ner, wer die­se Nacht für den Schrei­hals zustän­dig ist? Und eigent­lich fragst Du Dich nur: ab wann schla­fen Babys end­lich durch? Hier fin­dest Du die Ant­wort! 70% aller Säug­lin­ge kön­nen im Alter von drei Mona­ten etwa fünf Stun­den am Stück durch­schla­fen. Neu­ge­bo­re­ne wachen dage­gen etwa alle zwei Stun­den auf und brau­chen Milch und Auf­merk­sam­keit. Trotz­dem ist es Kind zu Kind unter­schied­lich, ab wann Babys durchschlafen. 

Frau schläft unterwegs ein

Zum Stel­len­wert von Schlaf in der Gesellschaft

Jeder zwei­te Deut­sche schläft höchs­tens sechs Stun­den pro Nacht. Schlaf­man­gel zieht sich durch alle Län­der und Natio­nen. Dabei ver­su­chen die meis­ten jedoch, sich so viel wie mög­lich Schlaf zu gön­nen. Stress, Arbeit oder gesund­heit­li­che Pro­ble­me las­sen Dich Dei­nen Schlaf ver­nach­läs­si­gen. Wie wür­de unse­re Gesell­schaft aus­se­hen, wenn Schlaf einen höhe­ren Stel­len­wert in der Gesell­schaft ein­neh­men wür­de und wir alle län­ger schla­fen würden?

Zu zweit zusammen schlafen

Schläft man zu zweit im Bett besser?

Dein Part­ner schnarcht die gan­ze Nacht und du kriegst kein Auge zu? Oder er klaut Dir immer die gan­ze Bett­de­cke? Zu zweit im Bett zu schla­fen ist oft gar nicht so ein­fach, auch wenn Dein Traum­part­ner neben Dir schum­mert. Frau­en schla­fen meis­tens leich­ter als Män­ner und wachen bei Geräu­schen schnel­ler auf. Doch wie könnt ihr zu zweit bes­ser schla­fen und mor­gens gemein­sam und erholt aufwachen?

Was sind die Besonderheiten des Schlafhormons Melatonin?

Was zeich­net das Schlaf­hor­mon Mela­to­nin aus?

Guter Schlaf ist ein Geschenk. Das wis­sen vor allem jene, die nicht damit geseg­net sind: Statt mor­gens gut gelaunt und vol­ler Taten­drang auf­zu­wa­chen, sind sie kraft­los, unkon­zen­triert und gereizt. Schläft man dau­er­haft zu wenig, wird der Schlaf­man­gel zum beherr­schen­den The­ma. Mela­to­nin, ein kör­per­ei­ge­nes Hor­mon, kommt da wie geru­fen: Es gilt als sanf­tes Schlaf­mit­tel mit weni­gen Neben­wir­kun­gen. Doch wie gut wirkt das Hormon?

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